2010 St. Cosme Gigondas

Very shy at the moment, give it 3-4 more years for first opening. Highly scored by WS (95pts.), Parker (94pts.). No doubt, great stuff with elegant tannins and lovely freshness. Thankfully not alcoholic, which I found typical for this vintage or I should say 2010 is indeed a fantastic vintage in the south Rhone.

91+pts.

 

Noch sehr, sehr verhalten im Moment und man sollte ihn erst in 3-4 Jahren aufmachen.  Sehr hoch bewertet von WS (95), Parker etc. Keine Frage, gut gemacht aber doch sehr schwierig im Moment einzuschätzen und von Trinkspaß ganz zu Schweigen.  Die Beschreibungen vom WEINWISSER teile ich voll und ganz.  Gibt es für 20 Euro bei maitre Philipp, 22,50 bei Pinard und 22,50 bei Gute Weine Lobenberg.

91+/100

 

http://www.maitrephilippe.de/blogs/news/2931792-chateau-de-saint-cosme-gigondas

 

„Gigondas ist zusammen mit der Appellation Châteauneuf-du-Pape die spannendste Region der Rhône, und der junge Louis Baruol von Château de Saint Cosme gehört zusammen mit Santa Duc und Bouissière zur Crème de la crème der Appellation. Das Weingut ist seit 1490 im Besitz seiner Familie. Trotz dieser immensen Tradition zählt Louis zu den Erneuerern und jungen Wilden der Rhône. Die vom Grenache dominierten Weine werden zum Teil in neuen Barriques ausgebaut. Seine fast schwarzen Gigondas aus hoch gelegenen Einzellagen und uralten Reben besitzen bei toller Frische immer die größte Kraft und Wucht aller Erzeuger. Louis Barruol füllt seine Weine ungeschönt und unfiltriert ab. Der einfach Côtes du Rhône, fast nur aus Syrah gekeltert, ist zusammen mit den Côtes-du-Rhône-Weinen von Santa Duc und Janasse der beste dieser Preisklasse im ganzen Rhône-Tal.

60 % Grenache, 35% Syrah, 5% Cinsault. Sehr alte Reben am Fuße der Berge von Gigondas, seit Jahrhunderten im Familienbesitz. Der Wein ist scheinbar ein Kompromiss zwischen dem Flachland von Santa Duc und den Hochlagen von La Bouissière. Der Ausbau nach der Fermentation im Zement geschieht zu 70% in gebrauchten Barriques, der Rest wird in Zement und großen Holzfässern geschult. Die Nase ist deutlich mineralisch, sehr aromatisch, viel Kirsche und Zwetschge, dann Schattenmorelle und frisches Fleisch mit gelber Frucht und Walderdbeere. Im Mund reife Waldfrüchte, Holunder und Wacholder, rohes, gekochtes und gegrilltes Fleisch mit schwarzen eingekochten Früchten, alles unterlegt mit Bitterschokolade und satter Röstaromatik, immens frisch, salzig, satter, langer Nachhall. Die Höhe der Weinberge von 250 m ergibt diese tolle Frische und Rasse. Zeit geben!“
17/20 Punkte – Trinkreife: 2015-2035

Cosme

 

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Dieser Beitrag wurde am 11. November 2012 um 06:48 veröffentlicht und ist unter Uncategorized abgelegt. Lesezeichen hinzufügen für Permanentlink. Folge allen Kommentaren hier mit dem RSS-Feed für diesen Beitrag.

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